- justorange
- >
- Produkte
- >
- Digitale Ausstellungen
- >
- Testausstellung
- >
- Eine Ausstellung von bemerkenswerter Alltäglichkeit: Bürogegenstände im kuratorischen Ausnahmezustand
Nachfolgend können Sie verschiedene Inhaltselemente beliebig kombinieren, um die Ausstellung zu beschreiben
Obgleich keines der nachfolgenden Objekte realistische Chancen hätte, jemals einen Ehrenplatz zwischen den Meisterwerken des Louvre oder den ehrwürdigen Hallen der Uffizien zu erlangen, erlauben wir uns dennoch, sie Ihrer Aufmerksamkeit zu empfehlen.
Anhand dieser scheinbar banalen Exemplare möchten wir demonstrieren, dass selbst das Alltäglichste – ja, das gemeinhin Übersehene – durch eine angemessene Inszenierung eine unerwartete ästhetische Würde entfalten kann. Ein Blick in die Kunstgeschichte legt nahe, wie schmal dabei bisweilen die Grenze zwischen Niedrigem und Erhabenem verläuft:
„Das Triviale und das Erhabene trennt oft nur ein gut gesetzter Spot.“
So könnte ein erster Einblick in die Ausstellung aussehen
Hier wurde ein Exponat als Teaser ausgewählt und inszeniert. Ist schön geworden, oder?
Der Erhaltungszustand bewegt sich gegenwärtig zwischen „vital“ und „historisch“. Bis belastbare Forschungsergebnisse vorliegen, behandeln wir das Objekt vorsorglich als Schrödingers Zimmerpflanze.


Abbildungen können natürlich auch vollflächig dargestellt werden


Zitate dürfen natürlich auch nicht fehlen
“Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen beenden sie.”
Leonardo da Vinci
“Und hier ein noch eine Transformation des Zitats in einen (zugegeben wenig subtilen) Werbeblock zum Thema um den Storytelling-Ansatz dieses Elements lebendig werden zu lassen:”
“Vom Konzept bis zur fertigen Ausstellung: Sie tippen, klicken, kuratieren… Keine Zeit? Kein Problem – wir sind die fleißigen Hände, die Ihren brillanten Ansatz zum fertigen Erlebnis bringen.”
Auch Bewegtbild oder Audiospuren können Sie unkompliziert einbinden
Ihnen steht es frei, sowohl externe Bewegtbildquellen aus den digitalen Archiven von Vimeo oder YouTube einzubinden als auch eigene audiovisuelle Artefakte in Form von MP3- oder MP4-Dateien hochzuladen.

Über die Ausstellung oder über den Kurator oder über beides
Hier können Sie einen Textblock hinterlegen, der Ihre digitale Ausstellung kurz zusammenfasst und erläutert. Sie können sowohl eine rein digitale Präsentation zeigen als auch die Verknüpfung zu einer analogen Ausstellung, zum Beispiel der fiktiven „Galerie der Büroobjekte“, herstellen.
Wir zeigen Ihnen später in dem einen oder anderen Exponat, wie Sie die digitalen Bezüge gestalten und die Verbindung zur realen Ausstellung herstellen können, sodass Sie Schritt für Schritt nachvollziehen, wie beide Welten zusammenwirken.
Sie können außerdem öffentliche Informationen wie Öffnungszeiten oder Kontaktdaten des Kurators hinterlegen. Das Element ist so flexibel, dass Sie auch völlig andere Inhalte einfügen können – von Hinweisen auf Sonderausstellungen bis zu kleinen Kuriositäten. Das generische Datenmodell sorgt dafür, dass Ihre Inhalte formal korrekt und dramaturgisch elegant eingebunden sind.
Beispiel: Kontaktdaten und Öffnungszeiten
- Kurator: Just Orange
- Telefon: +49 3641 478762
- Fax: +49 3641 478762 → keine Ahnung, ob das noch funktioniert
- E-Mail: info@justorange.de
- Öffnungszeiten: Mo–Fr 08–17 Uhr, Sa–So geschlossen
So wird die digitale Ausstellung nicht nur erklärt, sondern erhält eine eigene Stimme – informativ, kuratorisch und mit einem feinsinnigen Augenzwinkern, das Ihre Nutzer einlädt, mehr zu entdecken. Selbst wenn nur ein Bruchteil der digitalen Betrachter vom Sofa aufsteht, ist das schon ein Gewinn – fürs Herz-Kreislauf-System und fürs Museum.
Einblicke in unsere digitalen Ausstellungsprojekte
Neben einzelnen Abbildungen können Medien auch als Slideshow eingebunden werden. So lassen sich Ausstellungsansichten, Detailaufnahmen, Dokumentationsmaterial oder thematische Bildserien in einer kompakten und ansprechenden Form präsentieren.
Die Darstellung kann dabei flexibel an das kuratorische Konzept angepasst werden. Bildunterschriften, erläuternde Texte, Quellenangaben oder weiterführende Informationen lassen sich direkt integrieren. Ebenso sind Überlagerungen, Einblendungen und zusätzliche Informationsebenen möglich, um Inhalte gezielt zu kontextualisieren, ohne die Bildwirkung zu beeinträchtigen.

Österreichische Nationalbibliothek | https://ausstellung.onb.ac.at

Österreichische Nationalbibliothek | https://ausstellung.onb.ac.at

Forschungsbibliothek Gotha | https://ausstellungen.thulb.uni-jena.de

Forschungsbibliothek Gotha | https://ausstellungen.thulb.uni-jena.de

Neues Land Ohne Krieg | https://neueslandohnekrieg.stadt-raum-geschichte.de

Neues Land Ohne Krieg | https://neueslandohnekrieg.stadt-raum-geschichte.de
Weiter geht's...
Nachdem nun einige Informationen über die Ausstellung präsentiert wurden, gilt es, den Nutzer zu den eigentlichen Inhalten zu führen. Hierfür stehen Ihnen unter anderem die folgenden Möglichkeiten offen:
Variante 1 - Sektionen im Schnelldurchgang
Eine kompakte Übersicht aller Sektionen – direkt zu den Objekten, ohne Umwege.
An dieser Stelle eröffnet sich Ihnen bereits auf der Einstiegsseite der digitalen Ausstellung die Möglichkeit, die Kapitelübersicht sichtbar zu machen und den Nutzer ohne Umwege direkt zu den einzelnen Sektionen zu geleiten. Diese bewusst angebotene Abkürzung folgt weniger der Bequemlichkeit als vielmehr einer kuratorischen Einsicht: Nicht jedes Kapitel verlangt nach ausführlicher Lektüre oder narrativer Vertiefung. In Fällen, in denen die Kapitel primär als strukturelle Marker fungieren, genügt ihre bloße Präsenz als ordnendes Prinzip.
Indem dem Nutzer der zusätzliche Klick erspart bleibt, wird der Zugang zur Ausstellung entschlackt und der Fokus auf das Wesentliche gelenkt. Die Navigation wird so selbst zum stillen Vermittler – unaufdringlich, effizient und im besten Sinne transparent. Man könnte sagen: Auch hier zeigt sich, dass gute Gestaltung nicht darin besteht, Wege hinzuzufügen, sondern gelegentlich darin, sie elegant abzukürzen.
Und so könnte sich diese Struktur präsentieren → Aktuell sind aus Gründen der Anschauung lediglich zwei Sektionen eingerichtet. Sie genügen jedoch, um einen Eindruck davon zu vermitteln, wie sich Inhalte entfalten lassen. Selbstverständlich ist diese Ordnung nicht als Endpunkt zu verstehen, sondern als Einladung – denn die hier angedeutete Struktur lässt sich mühelos zu einer weitaus komplexeren, vielschichtigen Dramaturgie ausbauen. Ein kurzer Blick lohnt sich also:
Variante 2 - Die Sektionsübersicht als Bühne
Ein eigener Link zu einer Seite, die alle Sektionen ins rechte Licht rückt und detailliert präsentiert.
Insofern Ihre Sektionen umfangreicher sind und Sie den kuratorischen Ansatz selbst dokumentieren und zur Schau stellen möchten, können Sie eine eigene Übersichtsseite für die Sektionen einrichten. Dort haben Sie die Möglichkeit, jede einzelne Sektion detailliert zu beschreiben, ihre innere Logik zu erläutern und Ihre kuratorischen Entscheidungen transparent zu machen.
Gleichzeitig eröffnet sich Ihnen die Chance, Storytelling gezielt einzusetzen: Sie können narrative Elemente einfügen, die Besucher durch die Struktur führen, und Ihre kuratorische Handschrift spürbar machen. Darüber hinaus können Sie multimediale Inhalte – Bilder, Audio oder Video – direkt in die Sektionen integrieren, um die Betrachtungserfahrung noch lebendiger und anschaulicher zu gestalten.
Auf diese Weise wird die Übersicht selbst zu einem kuratorischen Erlebnis: Struktur, Storytelling und multimediale Akzente verschmelzen zu einem feinsinnigen Spiel zwischen Ordnung, Transparenz und Narration, das Ihre Nutzer subtil einlädt, die Ausstellung auf einer Meta-Ebene zu erfassen.
Damit sei fürs Erste genug gesagt.
Wir entlassen Sie nun aus der theoretischen Vorhalle und verweisen mit einem leichten Nicken auf den Eingang zur Ausstellung, der sich im folgenden Link eröffnet.

